Samstag, 02 07 2022 11:35

Konzert "Auf Flügeln des Gesanges" der Bericht von Herrn Schroetter

geschrieben von Joachim Schroetter
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Konzert "Auf Flügeln des Gesanges"

„Auf den Flügeln des Gesanges“, war der Titel des Klassik- Konzerts, im Heide-Dom von Rückweiler. Opernsängerin und Pianistin Svetlana Kushenerova, erfreute das Publikum eineinhalb Stunden, mit Arien und Liedern.  Nach der langen Coronapause wurde dem Publikum ein musikalischer Hochgenuss geboten.

Das Programm begann mit „Auf den Flügeln des Gesanges ein Lied von Felix-Mendelssohn-Bartholdy. „Herzliebchen trag ich dich fort….., nach einem Text von Heinrich Heine. Danach folgte das „Ständchen“, von Franz Schubert. Ständchen waren während der Romantik oft Worte in Form eines Liedes an eine Geliebte. Franz Schuberts „Ave-Maria“, gehört zu den populärsten Werken. Es ist eine Hymne an die Jungfrau Maria. Ein Kunstlied von 1825. Das Mädchen Ellen Douglas muss sich mit ihrem Vater in einer Höhle verstecken, denn sie fürchtet die Rache des Königs und bittet die Jungfrau Maria um Hilfe.

„Ave- Maria! Jungfrau mild, erhöre einer Jungfrau Flehen aus diesem Felsen starr und wild

soll mein Gebet zu dir hinwehen…(eigentlich Ellens dritter Gesang).

Das Programm wurde mit Edward Grieg. „Solveigs Lied“, aus der Peer Gynt Suite Nr.2. fortgesetzt. Es drückt die Sehnsucht eines norwegischen Mädchens aus, das in der Heimat zurückbleibt, und auf ihren Freund wartet.

Danach hörte das Publikum Giuseppe Giordani, “Caro miau ben, “mein lieber Schatz glaube mir wenigstens, ohne dich ermattet mein Herz.“ Es folgte Giuseppe Verdi: „La verginge degli angeli, „die Jungfrau der Engel bedecke mich mit ihrem Mantel und Gottes heiliger Engel, schütze mich wachsam, ……“Aus Macht des Schicksals. Auch Puccini mit „O Mio. bababino caro, „oh mein lieber Papa, ich liebe ihn und er ist schön, schön…“, aus der einaktigen Oper Gianni Schicchi fehlte nicht. Das Programm wurde fortgesetzt mit dem „Gegrüßt seist du Maria, dem Ave-Maria“, von Giulio Caccini, einem italienischen Komponisten.

Nun zu Georges Bizet, und zwar zu „Carmen Die Liebe ist ein wilder Vogel, den kein Mensch jemals zähmen kann,“……Danach erklang „Torna a Sorrento, kommt zurück nach Sorrent“, ein neapolitanisches Lied von Ernesto de Curtis und Schluss des Programms „Summertime“ aus Porgy and Bess von Georges Gershwin. Mit einer Zugabe endete die wunderbar gelungene Veranstaltung die eventuell im Herbst, soweit die Rahmenbedingungen stimmen mit der „Leichten Muse“ fortgesetzt wird.


Joachim Schroetter

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